Kundenmeinungen

Unsere Kunden geben einen Einblick in ihre Projekte und die Erfahrungen mit uns. Lesen Sie, wie unsere Bauherren die Zusammenarbeit und das Ergebnis aus ihrer Sicht beschreiben.

Die Feedbacks werden hier genau so dargestellt, wie Sie von unseren Kunden zurückgekommen sind.

Stressfreier Hausbau...

...garantiert

Durch Empfehlung einer Arbeitskollegin kamen wir zu unseren beiden Architekten. Nach dem Erstentwurf wurde bald eine gemeinsam erarbeitete Lösung für unser Haus gefunden. Sympathisch, fachlich kompetent, gutes Erklären der Pläne, das geduldige Beantworten unserer Fragen, ideenreich und mit Liebe zum Detail. Beste Kommunikation und Dokumentation der Pläne und Kostenaufstellungen waren Bestandteil unserer fast 2-jährigen Zusammenarbeit. Die Bauleitung mit wöchentlicher gemeinsamer Visite war für uns besonders wichtig und wurde von Herrn DI Paschinger übernommen.
Wir hatten während der gesamten Planungs- und Bauzeit nur wenig Zeit für unser „Projekt Hausbau“ – unsere Architekten haben aber unser Projekt genauso umgesetzt wie wir es uns von Anfang an vorgestellt haben. Natürlich auch wichtig – die Kostenaufstellung am Beginn unserer Zusammenarbeit wurde eingehalten. Dieses Architekturbüro können wir mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Nochmals vielen Dank – wir würden jederzeit wieder mit Ihnen unser Traumhaus planen und realisieren lassen!

Dagmar & Thomas Locsmandy

bis heute eine *bindung* zum...

...Architektenpaar

Nach langem Eruieren, ob, wie, wo und wann wir unser Familienhaus bauen:

Ein Meeting mit dem Architekten Team Paschinger. Sofortige Sympathie war der Einstieg zu analogen Vorstellungen von Ausführungen, beginnend vom ersten Entwurf bis zur Umsetzung und Ausführung. Sogar „unwissende“ Dinge wie Farbgebung waren intuitiv durch die Architekten ausgeführt worden.
So kam alles trotz völliger Individualität aus erster Hand.

Heute, nach sichtlichem Bauerfolg, erfreuen wir uns immer wieder an Lob -und Bewunderungsäusserungen von Freunden, Besuch und sogar neugierigen Passanten.

Fazit

Bis heute ist eine Verbindung und „Bindung“ zum Architektenpaar geblieben.

Unser Traum wurde durch PASCHINGER ARCHITEKTEN ZT zum gelebten Traum. Danke!

Monja, Walter, Rosa und Flora

wir waren stets mit...

...eingebunden

nachdem wir viele jahre in einer dachwohnung in der wiener innenstadt gewohnt hatten, wuchs die sehnsucht nach wohnen mit garten am land. ein grundstück in mattersburg war vorhanden, somit stand der suche nach dem architekt für unser traumhaus nichts im wege. wir durchforsteten das internet nach planern, die mit holzbau vertraut sind, da für uns fest stand, in einem haus aus holz leben zu wollen. dabei stiessen wir auf ein projekt von p!2 architektur. das erstgespräch mit den beiden architekten verlief positiv und schon bald gab es die ersten entwürfe für unser traumhaus.

unsere vorgaben waren angeblich recht typisch für junge bauherren: ein knappes budget, der wunsch nach viel platz, das bedürfnis im haus nicht nur wohnen sondern auch arbeiten zu können und die bereitschaft, eigenleistungen zu erbringen, um die finanzierung des bauvorhabens zu ermöglichen.

der bauprozess war durch gute zusammenarbeit zwischen architekten und bauherren geprägt. es fanden regelmässige treffen statt, wo jegliche details des projektes besprochen bzw. gemeinsam entwickelt wurden.

besonders positiv fanden wir, dass niemals über unsere köpfe hinweg entworfen und gestaltet wurde, wir waren stets in die gesamte entwicklung des hauses mit ein gebunden. auch so manche schwierigkeiten mit nicht ganz integeren handwerksbetrieben wurden gemeinsam gemeistert.

nach 8 monaten bauzeit konnten wir unser traumhaus beziehen. besonders toll finden wir unsere überdachte terrassenlandschaft mit dem geländer, in gegenbewegung zum gelände, und die tatsache, dass diese von allen wohnräumen zu begehen ist.
ausserdem finden je nach jahreszeit spannende lichtspiele statt, wobei die wintersonne das haus bis zum letzten winkel ausleuchet und erwärmt, während die sommersonne durch die neigung der dachvorsprünge draussen bleibt.

ORF-Beitrag aus Lebens(t)räume...

...sehens-wert

Kreativität und Flexibilität bei der Planung war...

...vorbildhaft

Unsere gemeinsames, mutiges Projekt, einen alten Heurigen zu einem (großzügigen) Wohnhaus – mit charmanter Kombinationen von Alt und Neu – umzugestalten, ist ein voller Erfolg gewesen.

Die Kreativität und Flexibilität bei der Planung (Termine, Koordinierung, Entwurf) war vorbildhaft. Auf unsere Wünsche aufgrund des Altbestands, den wir vom Flair und auch vom Straßenbild her erhalten wollten bzw. teils auch mussten, wurde bestens eingegangen. Die Grundrisse der Räume waren bildlich (auch in 3-D) gut vorstell- ja greifbar.

Bei der Ausschreibung gab es eine große Auswahl an Professionisten, trotzdem wäre es zu empfehlen, auch eigene Handwerker zwecks Konkurrenz ins Spiel zu bringen. In unserem Falle kannten wir glücklicherweise sehr viele, vom Baumeister abwärts. Die Anbote der von den Architekten vorgeschlagenen Firmen für zum Beispiel Fenster und Trockenbau waren aber von Seiten des Architektenteams praktisch unschlagbar.

Zu den Materialien

Wer die bestmöglichste – aber daher nicht gerade „billige“ Lösung  – will, ist sehr gut aufgehoben. In Sachen Statik würden wir daher sicher Erdbeben jedweder Stärke überstehen.

Die Atmosphäre bei der Planung und auf der Baustelle war locker, aber äußerst kompetent.

Petra & Christoph Budin

Planung und Ausführung ergeben hervorragende...

...Möglichkeiten

Als Bauherr war die Entscheidung für den Holzbau rasch getroffen. Ausschlaggebend war die kurze Bauzeit und damit verbunden eine minimierte Belastung für die AnrainerInnen – in einer Gartensiedlung ein wesentliches Kriterium. Die rasche Realisierung durch fertige Elemente ermöglichte auch einen termingerechten Start des Kindergartens. Darüber hinaus ist das Raumklima durch die vernachlässigbare Baufeuchtigkeit (Estrich) von Anbeginn ein hervorragendes.
In vielerlei Hinsicht ergeben Planung und Ausführung des Kindergartens hervorragende Möglichkeiten zur pädagogischen Arbeit: Die schlichten und großen Gruppenräume bieten viele kreative Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Gliederung der Räume durch die großen „Holzrahmen“ im Eingangsbereich jeder Gruppe teilen die Räume sehr gut in einen „Vorraum“, der zugleich offen ist, und „Hauptraum“ mit Rückzugsmöglichkeit.

Die großen Fenster mit niedrigem Parapet schaffen nicht nur helle, freundliche Räume, sondern ermöglichen schon ganz jungen Kindern einen jederzeitigen Kontakt zur Außenwelt. Die großzügige Verglasung im Eingangsbereich schafft gute Verabschiedungssituationen – und damit emotionale Bildung.

Die zentrale Situierung des Büros bietet Kontaktmöglichkeit zu Eltern und gerade den jungen Kindern der nahen Krippe, aber auch ruhige Büroatmosphäre gleichermaßen. Das viele Sichtholz trägt zur heimeligen Atmosphäre des Hauses bei. Die Akustik des Hauses ist fein und fällt nicht auf, weil „Lärm“ fehlt. Die gesicherten Gangbereiche, wie auch der angeschlossene Turnsaal ermöglichen offenes, gruppenübergreifendes Arbeiten mit den Kindern – auch schon mit sehr jungen Kindern – und drängen den pädagogischen Schwerpunkt „Bewegung“ förmlich auf. Der direkte Ausgang der Gruppenräume im Erdgeschoß in den Garten ist schlicht Lebensqualität.

Mag. Elmar Walter

konsequenz auch bei den...

...Betriebskosten

Komfort

Zugegeben, ich neige zur Bequemlichkeit. Auch wenn es nicht der vorrangige Punkt bei der Gestaltung des Hauses war, so funktioniert die Umsetzung in einer bemerkenswerten Konsequenz: Angefangen bei der kontrollierten Wohnraumlüftung, die nicht nur Lüften unnötig macht, sondern außerdem sowohl vor Gelsenschwärmen als auch Pollenstaub vollständig schützt, über die Wärmepumpen für Heizung und Warmwasser, die anzugreifen praktisch nie notwendig ist, bis hin zur Hausstaubsaugeranlage, die höchstens einmal pro Jahreszeit geleert werden muss. Die über ein Bussystem ausgestattete Hauselektrik tut das übrige, ob es nun um das schlafen gehen des Nachwuchses oder das Aufstehen desselben geht (durch aktives ab- oder einschalten diverser Lampen oder an Steckdosen angeschlossener Geräte), über eine Lichtsignalanlage, die Stromsparmöglichkeiten durch automatische Steuerung oder diverse andere Szenarien, die automatisch ablaufen.

Die Eichenparkettböden in den Schlafzimmern sind höchst robust, der Kunststeinboden in den Wohn- und Nutzräumen ist ebenfalls ausgesprochen Pflegeleicht. Des weiteren ist der Boden im Haus vollkommen eben, nicht einmal in die Dusche muss man einen Fuß heben, sodass das gesamte Haus hoffentlich seinen Bewohnern bis ins hohe Alter das Leben einfach gestaltet. Und auch wenn das Vordach über der Veranda dazu gedacht ist, den Sonneneinfall der Jahreszeit entsprechend zu beschränken, so ist Fenster putzen der vom Regen praktisch unberührten über 2,5m hohen Verglasung nur sehr selten angezeigt, und der Nachmittagskaffee kann auch bei einem lauen Sommerregen problemlos trocken im Freien genossen werden.

Charakter

Womit wir auch schon bei dem ersten konkreten Eindruck sind, den das Haus jedem Besucher gleich von außen vermittelt: es ist schräg. Abgesehen von senkrecht stehenden Wänden sind die rechten Winkel deutlich in der Unterzahl. Sowohl von außen als auch von innen öffnet sich das ganze Haus nach Südwesten (es gibt keine Morgenmenschen in meinem Haushalt) zum Garten, die Magnolie vor der Veranda steht praktisch im sommerlichen Wohnzimmer. Die Natur setzt sich aber umgekehrt genauso im Haus fort: die unverkleideten Massivholzwände, die in jedem Wohn- und Schlafraum zu finden sind, bringen die natürliche Atmosphäre, die durch passende Pflanzen weiter unterstrichen wird, in den Wohnbereich. Der sehr große Wohn-Koch-Essbereich, der sich von einer Seite des Hauses zur anderen erstreckt, besticht durch seinen licht durchfluteten, zum Garten hin anwachsenden Raum. Die hellen Räume sind ein weiterer Fixpunkt des Hauses: nicht nur hat jeder Wohn- oder Schlafraum eine hohe Tür zur Veranda, meistens mit Fixverglasung in gleicher Größe kombiniert und bis über 4m breit, auch im Haus sind die verschiedenen Bereiche durch sandgestrahlte Glastüren getrennt, um das Licht nicht an seiner Ausbreitung zu hindern. Insgesamt eine Kombination, die keinen Spielraum für Gleichgültigkeit lässt.

Konsequenz

Doch trotz des weit überdurchschnittlich hohen Anteils an Glas an der Fassade ist die thermische Regulierung problemlos, durch Elemente wie die starke Dämmung, baulich angepassten Sonneneinfall, hochgradig effiziente Heizung, Wärmerückgewinnung, kombiniert mit guter Logik bei den elektrischen Verbrauchern ist sowohl Temperaturstabilität wie auch Energieeffizienz gewährleistet, sodass das Haus trotz seiner ausladenden Form deutlich weniger Strom als ein klassisches Niedrigenergiehaus gleicher Größe benötigt. Gäbe es nicht die kommunalen Abgaben wären die Betriebskosten vollkommen zu vernachlässigen.

bauherr martin schipany

die beste wahl für unser...

...Doppelhaus-Projekt

Nach der geglückten Ersteigerung eines Grundstücks an der Alten Donau wollten wir, zwei Familien, das Projekt „Hausbau“ miteinander angehen.

Unsere grundsätzlichen Vorstellungen unterschieden sich auf den ersten Blick nicht sehr voneinander – wir wollten beide ein modernes Haus, auf möglichst ökologische Bauweise achten, die Voraussetzungen für ein Niedrigenergiehaus erfüllen, Bedürfnisse von Kindern mitberücksichtigen, und das Haus sollte natürlich auch ästhetisch überzeugen.

Obwohl das Gemeinsame im Vordergrund stand, mussten unterschiedliche Wünsche von uns Bauherren, u.a. bezüglich Raumkonzept, Auswahl von Materialien, Design, Farben, berücksichtigt werden. Trotz des „Doppelhaus-Konzepts“ sollte jedes der beiden Objekte individuelle Attraktivität ausstrahlen und – für den Fall – jederzeit auch einzeln verkauft werden können. Eine komplizierte Aufgabe für jeden Architekten!

Nach einigen Erstgesprächen mit verschiedenen Architekten entschieden wir uns für p!2, da das Architektenpaar Paschinger unserer Meinung nach die an sie gestellte Aufgabe von Anfang an am besten verstand: Gemeinsamkeit und Individualität unter einen Hut bringen.

Wir Bauherren wollten nicht zu „faulen Kompromissen“ überredet werden, vielmehr unsere Individualität in die Gestaltung der Wohnobjekte einbringen können. Nur dadurch konnte die nötige Offenheit unsererseits für gemeinsame Aspekte frei werden.

Mit dem Ergebnis waren wir alle – Groß und Klein – sehr zufrieden, unsere Wünsche und Vorstellungen wurden erfüllt.

Gemeinsamkeit und Individualität vereinen

Wir wohnen in 2 individuellen Häusern, die von außen als gemeinsames Doppelhaus wahrgenommen werden. Die Kinder beider Familien benützen und genießen die gemeinsame große Grünfläche, dennoch gibt es auch im Gartenbereich individuelle Rückzugsmöglichkeiten.

Moderne Materialien und Systeme einsetzen

Die verschiedenen Materialien – Holz, Glas, Sichtbeton – ergänzen einander wunderbar und tragen allesamt zu einer besonderen Wohnatmosphäre bei. Luftwärmepumpe für Heizung und Warmwasseraufbereitung, eigener Nutzwasserkreislauf, Gründach freuen das ökologische Gewissen.

Transparenz demonstrieren

Große Glasflächen und transparente Einfriedung stehen in positivem Kontrast zu den blickdichten, meterhohen Zäunen in der Nachbarschaft.

Kontraste zulassen

Eine Familie von uns Bauherren wollte Holz nicht nur als Material der Tragkonstruktion, sondern auch als dominierendes Material der Fassade einzusetzen. Die andere Familie spielte mit Kontrasten zum Holz und wählte eine vorgesetzte Glasfassade und eine Stahlriegelkonstruktion in kräftigen bunten Farben. Die Glasfassade wurde mit einem übergroßen Grasmotiv bedruckt, einem organischen Motiv, welches wiederum an das organische Material der tragenden Konstruktion erinnert.

Auf Details achten

Scheinbare Nebensächlichkeiten, wie das Fußbodenniveau im Erdgeschoss auf Terrassen- und Rasenhöhe, wohlüberlegte Farbauswahl oder die praktische Fensterdurchreiche von der Küche in den Garten, runden das Wohlfühl-Wohngefühl perfekt ab.

Bauherren Konzet/Eder

Bei genaueren Fragen stellen wir nach Möglichkeit gerne auch direkten Kontakt zu Bauherren her, mit denen wir bereits zusammengearbeitet haben. Denn auch wir finden es äußerst wichtig, dass Bauherren und Architekt zusammen passen.